| Aktivitäten Exkursionen |
Besuch der Spandau Arcaden |
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Am 09.12.2009 unternahm die KIE 09a einen Ausflug in die Spandau-Arcaden. Ziel war es, die dortigen Betriebs- und Verkaufsformen, die Sortimente und die Serviceleistungen zu untersuchen. Gesagt, getan. Es hatten sich schnell kleine Gruppen gebildet, die mit ihrer Erkundung starteten. In vielen Geschäften war gut zu erkennen, welche Betriebsformen vorherrschen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede kann man in folgenden Beispielen gut erkennen. Das SB-Warenhaus „Real“ hat mit 3000-6000 m² die größte Verkaufs- und Nutzfläche in den Spandauer Arcaden. Es befindet sich im Tiefgeschoss. Das Sortiment ist sehr breit und und bedingt tief. Das Preisniveau ist preisgünstig bis mittel. Zusätzlich gibt es dort EC-Automaten und Beratungsstellen. Die Verkaufsform ist natürlich Selbstbedienung. Einen Gegenpol bildet zum Beispiel der Juwelier „Arndt“. Dieser befindet sich im ersten Obergeschoss. Er ist speziell ein Fachgeschäft für Schmuck. Hier haben wir nur ein schmales, jedoch tiefes Sortiment. Die Verkaufsfläche beträgt hier ca. 40 m². Das Preisniveau ist mittel bis sehr hoch. Zur Verkaufsform und Serviceleistung gehört eine sehr ordentliche Bedienung. Zusätzlich kann man sich Ohrlöcher stechen lassen. Discounter wie „Netto“ gibt es dort auch, jedoch in geringer Zahl. „Netto“ besitzt ein breites aber flaches Sortiment und befindet sich im Untergeschoss der Arcaden. Mit einer Verkaufsfläche von 800 – 1.000 m² ist es einer der größeren Discounter. Das Preisniveau ist niedrig. Die Verkaufsform Selbstbedienung. Nach den ersten 10 – 15 Geschäften ist schnell klar geworden, welche Betriebsform dominiert. Die Fachgeschäfte, egal ob Schuh-, Elektro- oder Textilgeschäft, sind am meisten vertreten. |
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Zusammengefasst kann man also sagen, dass in Einkaufszentren wie den Spandau-Arcaden vorwiegend Fachgeschäfte in verschiedenen Größen, Imbisse und vereinzelnd Discounter vertreten sind. |
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