|
Wie
lebten die Menschen während des 30-jährigen Krieges?
Was sind Söldner?
Warum wurde Krieg geführt?
Diese
und noch viele andere Fragen beantwortete uns am 18. Januar 2008 einmal
nicht unser Geschichtslehrer Herr Rottig, sondern das „Museum des
Dreißigjährigen Krieges“ in Wittstock. Unser Tag dort
begann mit einer kurzen Einführung in die Geschichte, sowohl in Form
eines Vortrages, als auch durch Filmsequenzen.
Das Museum wurde in die so genannten „sieben Ebenen“ aufgeteilt,
welche wir gründlich erforschten, denn natürlich hatten wir
ja auch Aufgaben zu erledigen.
Diese „Ebenen“ reichen von den Mythen und Wahrheiten bis zum
Frieden
im Dreißigjährigen Krieg. Danach lernten wir etwas über
die Herstellung von Kleidern zu dieser Zeit und es wurde uns auch die
Möglichkeit angeboten, selber zu filzen.
Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag war das schreiten und wandeln
in Kleidern, wie sie damals getragen wurden. Egal ob als einfache Magd,
Kürassier oder auch als Muskeltier, man fühlte sich zurückversetzt
in vergangene Zeiten.
Abschließend kann man also sagen, dass sich ein Besuch im „Museum
des Dreißigjährigen Krieges“ in Wittstock auf jeden Fall
lohnt, denn es wird nicht nur die Geschichte vermittelt, sondern man kann
sie auch selber erleben.
Die Geschichtskurse
ge3 und ge4 des OSZ Havelland, Schulteil Nauen
|
|