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Bericht über die Exkursion ins Jüdische Museum

Im Juni 2008 besuchten die Klassen BÜK 05 B und BÜK 05 A das Jüdische Museum in Berlin. Am Eingang des Museums wurde eine verstärkte Sicherheitskontrolle durchgeführt, um das Gebäude betreten zu können.

Das Museum hatte die Form eines Blitzes. In dem zweistündigen Aufenthalt haben wir und unter anderem auch die Leerstelle der Erinnerung angeschaut. Dort lagen Metallplatten mit Gesichtern auf dem Boden, die man betreten sollte. Auf einer anderen Etage konnte man seinen Namen auf Hebräisch übersetzen.

Bei der Beschäftigung mit den Biographien von jüdischen Unternehmern  interessierte uns besonders das Leben der Glückl von Hameln, die ihr Geld mit dem Handel von Diamanten, Schmuck und Kreditvergaben verdiente. Sie hatte 14 Kinder, die sie ohne ihren Mann groß-zog.

Durch das ganze Museum zogen sich Schaukästen mit alltäglichen Gegenständen, die als Leihgaben von jüdischen Bürgern und Bürgerinnen zur Verfügung gestellt wurden. Obwohl das Museum so groß war, dass man sich nicht alles anschauen konnte, gab man uns die Chance in das jüdische Leben einzutauchen.